Elternvertretungen gibt es in jeder Kita. Arbeitseinsätze und Beteiligungen von Familien zu den Festen sind auch jedem bekannt. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die Eltern mit ihren Fähigkeiten und Netzen für die Kita zu mobilisieren. Dies wird oft schon genutzt kann aber genauso oft ausgebaut werden.
Jedoch auch die Öffnung nach außen für fremde Menschen bietet interessante Möglichkeiten die Arbeit der Hauptamtlichen zu ergänzen! Ehrenamtliche bringen zusätzliche handwerkliche, technische, musische, lebenspraktische, naturwissenschaftliche, künstlerische Kompetenz in den pädagogischen Alltag!
Im Kindergartenhandbuch Online-Handbuch gibt unter den gut sortierten 800 Fachartikeln auch einen lesenswerten Beitrag zum Thema Ehrenamt in Kitas, der die Einbindung von Ehrenamtlichen gerade in den Einrichtungen für Kinderbildung befürwortet.
Wir finden den Bereich ausbaubar und wichtig!
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1329.html
Dieser Blog stellt ist eine Kopie von ehrenamt.blogspot.com mit dem Stand vom 31.05.2012
Freitag, 16. November 2007
Donnerstag, 8. November 2007
Weihnachten im Schuhkarton
Überall sieht man - für unseren Geschmack wie immer viel zu früh– die ersten Anzeichen der Weihnachtszeit.
Diese Phase vielfach geprägt durch Geschäftigkeit und Hektik, ist aber auch eine Zeit der Besinnung, des Innehaltens und des sozialen Engagements und vieler ehrenamtlicher Einsatzmöglichkeiten.
Eine solche Möglichkeit ist „Weihnachten im Schuhkarton“.
Was ist „Weihnachten im Schuhkarton“?
Ein handelsüblicher Schuhkarton wird mit Geschenkpapier beklebt und mit Dingen des täglichen Bedarfs oder kleinen „Schätzen“ gefüllt und an bedürftige Kinder in anderen Ländern gesandt.
Zu finden ist die sehr gut aufgebaute und übersichtlich gestalteten Seite mit vielen Informationen unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/ .
Für jeden einzelnen „Packer“ ist es ein kleiner Aufwand, der aber große Wirkung erzeugt. " 2006 im elften Aktionsjahr wurden z.B. 432.961 Schuhkartons an Kinder in 13 Ländern auf drei Kontinenten versandt.
Im Jahr 2007 werden die Pakete in die Länder Armenien, Albanien, Bulgarien; Georgien, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Südafrika, Ukraine, Weißrussland, West-Bank geschickt werden.
Was kann in den Karton gepackt werden?
Eingepackt werden können z.B. Schulsachen wie Hefte, Buntstifte und Lineal oder Hygieneartikel wie Zahnbürste, Zahnpasta und Kamm oder Spielsachen und Süßigkeiten - all das, was Kinderherzen höher schlagen lässt.
Auf dieser Seite ( hier ) finden Sie sogar eine bebilderte Packanleitung.
Ist der Schuhkarton gepackt, kann er in einer geschulten und registrierten Sammelstelle (Adressen finden Sie auf dieser Seite) abgegeben werden.
Lust bekommen mitzumachen? Wir werden auf jeden Fall ein Päckchen packen.
Diese Phase vielfach geprägt durch Geschäftigkeit und Hektik, ist aber auch eine Zeit der Besinnung, des Innehaltens und des sozialen Engagements und vieler ehrenamtlicher Einsatzmöglichkeiten.
Eine solche Möglichkeit ist „Weihnachten im Schuhkarton“.
Was ist „Weihnachten im Schuhkarton“?
Ein handelsüblicher Schuhkarton wird mit Geschenkpapier beklebt und mit Dingen des täglichen Bedarfs oder kleinen „Schätzen“ gefüllt und an bedürftige Kinder in anderen Ländern gesandt.
Zu finden ist die sehr gut aufgebaute und übersichtlich gestalteten Seite mit vielen Informationen unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/ .
Für jeden einzelnen „Packer“ ist es ein kleiner Aufwand, der aber große Wirkung erzeugt. " 2006 im elften Aktionsjahr wurden z.B. 432.961 Schuhkartons an Kinder in 13 Ländern auf drei Kontinenten versandt.
Im Jahr 2007 werden die Pakete in die Länder Armenien, Albanien, Bulgarien; Georgien, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Südafrika, Ukraine, Weißrussland, West-Bank geschickt werden.
Was kann in den Karton gepackt werden?
Eingepackt werden können z.B. Schulsachen wie Hefte, Buntstifte und Lineal oder Hygieneartikel wie Zahnbürste, Zahnpasta und Kamm oder Spielsachen und Süßigkeiten - all das, was Kinderherzen höher schlagen lässt.
Auf dieser Seite ( hier ) finden Sie sogar eine bebilderte Packanleitung.
Ist der Schuhkarton gepackt, kann er in einer geschulten und registrierten Sammelstelle (Adressen finden Sie auf dieser Seite) abgegeben werden.
Lust bekommen mitzumachen? Wir werden auf jeden Fall ein Päckchen packen.
Freitag, 2. November 2007
Ein Marktplatz für gute Taten
Gute Taten kann man vermarkten?
Aber ja. Man schaue zu den holländischen Nachbarn und probiere einen Marktplatz aus, auf dem soziale Einrichtungen und Unternehmen oder Firmen aufeinander treffen, sich austauschen und im besten Fall Vereinbarungen abschließen.
So geschehen am 1.November bei der KPMG, die den 2.GuteTat-Marktplatz mit unterstützt hat.
Über 130 Vereinbarungen konnten abgeschlossen werden und es gab verschiedenste Möglicheiten zum Inhalt der Vereinbarung. Ob Mitarbeiter von Unternehmen beim Renovieren einer Kita helfen oder aber eine Senioreneinrichtung im Gedächtnistraining unterstützt wird, der Marktplatzmöglichkeiten gibt es viele. Man muss sich nur finden und miteinander reden.
Auch auf diesem zweiten Marktplatz funktionierte das sehr gut. So dass wir mit Sicherheit einem dritten Marktplatz entgegensteuern.
Wollen Sie sich mal umschauen und nachsehen, was es wissenswertes über den Marktplatz zu erfahren gibt, dann schauen Sie nach unter www.gute-tat.de .
Vielleicht möchten Sie ja auch mal Engel oder Marktplatzteilnehmer sein - Der Möglichkeiten gibt es viele.....
Aber ja. Man schaue zu den holländischen Nachbarn und probiere einen Marktplatz aus, auf dem soziale Einrichtungen und Unternehmen oder Firmen aufeinander treffen, sich austauschen und im besten Fall Vereinbarungen abschließen.
So geschehen am 1.November bei der KPMG, die den 2.GuteTat-Marktplatz mit unterstützt hat.
Über 130 Vereinbarungen konnten abgeschlossen werden und es gab verschiedenste Möglicheiten zum Inhalt der Vereinbarung. Ob Mitarbeiter von Unternehmen beim Renovieren einer Kita helfen oder aber eine Senioreneinrichtung im Gedächtnistraining unterstützt wird, der Marktplatzmöglichkeiten gibt es viele. Man muss sich nur finden und miteinander reden.
Auch auf diesem zweiten Marktplatz funktionierte das sehr gut. So dass wir mit Sicherheit einem dritten Marktplatz entgegensteuern.
Wollen Sie sich mal umschauen und nachsehen, was es wissenswertes über den Marktplatz zu erfahren gibt, dann schauen Sie nach unter www.gute-tat.de .
Vielleicht möchten Sie ja auch mal Engel oder Marktplatzteilnehmer sein - Der Möglichkeiten gibt es viele.....
Montag, 22. Oktober 2007
Was es alles geben kann...
Eine rührige Bestatterin nutzt ehrenamtliche Sargträger in der Not
Aus der Not geboren: Die Bestatterin Barbara Rolf hat ein interessantes Projekt, den Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur.
Nachdem in einer Stadt in Süddeutschland seit letztem Jahr aus Kostengründen nicht mehr wie bisher Angestellte mehr zum Särgetragen freigestellt werden, entstand die Idee diese große Lücke durch Ehrenamtliche zu füllen. Denn kein Bestatter konnte eigene entsprechende Mitarbeiter entbehren, um sie zu allen Beerdigungen zu entsenden.Jetzt gehören dem Verein schon 15 ehrenamtliche Sargträger an. Jung und Alt; Frauen und Männer; Rentner, Studenten und auch Berufstätige engagieren sich.
Die Arbeitgeber der Ehrenamtlichen stellen ihre Angestellte kulanterweise für die Einsätze frei. Weitere neue Mitgliedsanträge sind eingegangen.
Glückwunsch Frau Rolfs - so funktionieren die Möglichkeiten im Ehrenamt!
Wer darüber mehr erfahren möchte: hier ein Artikel der Stuttgarter Zeitung und ein Bericht über einen Beitrag des ZDF, Frontal 21:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1484776
http://www.bestattungs-und-trauerkultur.de/frontal.htm
Aus der Not geboren: Die Bestatterin Barbara Rolf hat ein interessantes Projekt, den Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur.
Nachdem in einer Stadt in Süddeutschland seit letztem Jahr aus Kostengründen nicht mehr wie bisher Angestellte mehr zum Särgetragen freigestellt werden, entstand die Idee diese große Lücke durch Ehrenamtliche zu füllen. Denn kein Bestatter konnte eigene entsprechende Mitarbeiter entbehren, um sie zu allen Beerdigungen zu entsenden.Jetzt gehören dem Verein schon 15 ehrenamtliche Sargträger an. Jung und Alt; Frauen und Männer; Rentner, Studenten und auch Berufstätige engagieren sich.
Die Arbeitgeber der Ehrenamtlichen stellen ihre Angestellte kulanterweise für die Einsätze frei. Weitere neue Mitgliedsanträge sind eingegangen.
Glückwunsch Frau Rolfs - so funktionieren die Möglichkeiten im Ehrenamt!
Wer darüber mehr erfahren möchte: hier ein Artikel der Stuttgarter Zeitung und ein Bericht über einen Beitrag des ZDF, Frontal 21:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1484776
http://www.bestattungs-und-trauerkultur.de/frontal.htm
Was es alles geben kann!
Eine rührige Bestatterin nutzt ehrenamtliche Sargträger in der Not
Aus der Not geboren: Die Bestatterin Barbara Rolf hat ein interessantes Projekt, den Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur.
Nachdem in einer Stadt in Süddeutschland seit letztem Jahr aus Kostengründen nicht mehr wie bisher Angestellte mehr zum Särgetragen freigestellt werden, entstand die Idee diese große Lücke durch Ehrenamtliche zu füllen. Denn kein Bestatter konnte eigene entsprechende Mitarbeiter entbehren, um sie zu allen Beerdigungen zu entsenden.Jetzt gehören dem Verein schon 15 ehrenamtliche Sargträger an. Jung und Alt; Frauen und Männer; Rentner, Studenten und auch Berufstätige engagieren sich.
Die Arbeitgeber der Ehrenamtlichen stellen ihre Angestellte kulanterweise für die Einsätze frei. Weitere neue Mitgliedsanträge sind eingegangen.
Glückwunsch Frau Rolfs - so funktionieren die Möglichkeiten im Ehrenamt!
Wer den Artikel in der Stuttgarter Zeitung nachlesen möchte:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1484776
Aus der Not geboren: Die Bestatterin Barbara Rolf hat ein interessantes Projekt, den Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur.
Nachdem in einer Stadt in Süddeutschland seit letztem Jahr aus Kostengründen nicht mehr wie bisher Angestellte mehr zum Särgetragen freigestellt werden, entstand die Idee diese große Lücke durch Ehrenamtliche zu füllen. Denn kein Bestatter konnte eigene entsprechende Mitarbeiter entbehren, um sie zu allen Beerdigungen zu entsenden.Jetzt gehören dem Verein schon 15 ehrenamtliche Sargträger an. Jung und Alt; Frauen und Männer; Rentner, Studenten und auch Berufstätige engagieren sich.
Die Arbeitgeber der Ehrenamtlichen stellen ihre Angestellte kulanterweise für die Einsätze frei. Weitere neue Mitgliedsanträge sind eingegangen.
Glückwunsch Frau Rolfs - so funktionieren die Möglichkeiten im Ehrenamt!
Wer den Artikel in der Stuttgarter Zeitung nachlesen möchte:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1484776
Freitag, 19. Oktober 2007
ÄltestenpredigerIn im Ehrenamt werden
Ab Herbst 2007 wird im Synodalverband VIII der ev.-ref. Kircheein Kurs zur Ausbildung ehrenamtlicher Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen angeboten.
Was ist ein Ältestenprediger / eine Ältestenpredigerin?
Sie können Gottesdienste und Kasualien (Erklärung siehe unten) aller Art selbstständig vorbereiten und halten, sowie die Sakramente verwalten.
Im Unterschied zu den LektorInnen erarbeiten AltstenpredigerInnen die Predigen selbst und halten diese.
Die AltestenpredigerInnen werden nach Abschluss der Ausbildung und erfolgreich absolviertem Kolloquium im einem Gottesdienst ordniert und im Ehrenamt berufen.
Wer ist die Zielgruppe?
Aktive und ins Ältestenamt wählbare Gemeindemitglieder unter 65 Jahren.
Wer leitet die Ausbildung?
Pastoren und Pastoren unseres Synodalverbandes stehen als ReferentInnen zur Verfügung.
Umfang:
Der Kurs umfasst ca. 24 Tage innerhalb von mindestens zwei Jahren.
Wo finde ich nähere Informationen?
Zum Herunterladen steht hier ein vom Moderamen der Synode und der Pfarrkonferenz erarbeitetes Heft bereit. (Ältestenprediger oder Ältestenpredigerin im Ehrenamt werden) Es informiert konzentriert über die Ausbildung und dokumentiert die einschlägigen Kirchengesetze.
Rückfragen beantwortet auch gerne Matthias Wulff (Präses), synodalverband8@reformiert.de oder persönlich unter 04742 – 3 28.
Bevor es im Herbst richtig losgeht, wird der Vorsitzende des Ausschusses für Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen zu einem Informationsgespräch kommen und über diesen ehrenamtlichen Dienst informieren.
Kasualie oder Amtshandlung ist eine kirchliche Zeremonie, Handlung oder Veranstaltung, die von einem Pfarrer für bestimmte Einzelpersonen oder Gruppen durchgeführt wird. Das Wort ist abgeleitet von lat. casus "Fall", d. h. die Kasualie wird "im Einzelfall" bzw. "bei Bedarf" ausgeführt. Hier zu zählen z.B. Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Konfirmation.
Was ist ein Ältestenprediger / eine Ältestenpredigerin?
Sie können Gottesdienste und Kasualien (Erklärung siehe unten) aller Art selbstständig vorbereiten und halten, sowie die Sakramente verwalten.
Im Unterschied zu den LektorInnen erarbeiten AltstenpredigerInnen die Predigen selbst und halten diese.
Die AltestenpredigerInnen werden nach Abschluss der Ausbildung und erfolgreich absolviertem Kolloquium im einem Gottesdienst ordniert und im Ehrenamt berufen.
Wer ist die Zielgruppe?
Aktive und ins Ältestenamt wählbare Gemeindemitglieder unter 65 Jahren.
Wer leitet die Ausbildung?
Pastoren und Pastoren unseres Synodalverbandes stehen als ReferentInnen zur Verfügung.
Umfang:
Der Kurs umfasst ca. 24 Tage innerhalb von mindestens zwei Jahren.
Wo finde ich nähere Informationen?
Zum Herunterladen steht hier ein vom Moderamen der Synode und der Pfarrkonferenz erarbeitetes Heft bereit. (Ältestenprediger oder Ältestenpredigerin im Ehrenamt werden) Es informiert konzentriert über die Ausbildung und dokumentiert die einschlägigen Kirchengesetze.
Rückfragen beantwortet auch gerne Matthias Wulff (Präses), synodalverband8@reformiert.de oder persönlich unter 04742 – 3 28.
Bevor es im Herbst richtig losgeht, wird der Vorsitzende des Ausschusses für Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen zu einem Informationsgespräch kommen und über diesen ehrenamtlichen Dienst informieren.
Kasualie oder Amtshandlung ist eine kirchliche Zeremonie, Handlung oder Veranstaltung, die von einem Pfarrer für bestimmte Einzelpersonen oder Gruppen durchgeführt wird. Das Wort ist abgeleitet von lat. casus "Fall", d. h. die Kasualie wird "im Einzelfall" bzw. "bei Bedarf" ausgeführt. Hier zu zählen z.B. Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Konfirmation.
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Bürgernetzwerk Bildung im VBKI
Über den Link http://www.vbki.de/ kommt man auf die Seite des VBKI.
Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hat das „Bürgernetzwerk Bildung“ im Januar 2005 gegründet.
Was will der VBKI damit erreichen?
Das Bürgernetzwerk Bildung arbeitet seit Februar 2005 und versorgt Grundschulen und Kitas in schwieriger Lage mit ehrenamtlichen Lesepaten. Mit dieser Initiative will der VBKI das bürgerschaftliche Engagement in Berlin stärken, Berliner Schulen und Kitas unterstützen und dazu beitragen, dass Berliner Schülerinnen und Schüler zu besseren Leistungen kommen.
Bisheriger Stand
Bisher sind über 100 Schulen versorgt worden. Insgesamt sind über 1600 Lesepaten bereits Schulen zugeordnet. Laufend bewerben sich weitere Schulen und neue Interessenten, die Kinder helfen wollen. Die meisten Schulen ordnen die Lesepaten fest den Klassen zu. Die Lesepaten lesen dann mit einzelnen Schülerinnen und Schülern oder kleinen Gruppen entweder während des Unterrichts oder auch danach. In manschen Schulen werden die Lesepaten auch am Nachmittag eingesetzt.
Erfahrungen
Die bisherigen Reaktionen aus den Schulen und von den Freiwilligen sind außerordentlich positiv. Die Kinder nehmen dankbar die zusätzliche Förderung an und die Schulen und Kitas freuen sich über die Unterstützung.
Bedarf
Es werden noch viele Lesepaten gebraucht, besonders in Bezirken mit großem Unterstützungsbedarf.
Auf der Seite des VBKI kann man sich über das Bürgernetzwerk Bildung sehr gut informieren. Folgende Links sind aufgeführt
- Presseinfo zum Bürgernetzwerk Bildung
- Leitfaden des Bürgernetzwerkes Bildung
- Flyer zum Bürgernetzwerk Bildung
- Aktuelle Schulliste
- Erfahrungsbericht einer Leserhelferin
- Berichte von Lesehelferinnen
- Diplomarbeit zum Thema Bürgernetzwerk Bildung
Also – bei Interesse auf die Seite gehen und vielleicht werden Sie schneller Pate als gedacht!!!
Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) hat das „Bürgernetzwerk Bildung“ im Januar 2005 gegründet.
Was will der VBKI damit erreichen?
Das Bürgernetzwerk Bildung arbeitet seit Februar 2005 und versorgt Grundschulen und Kitas in schwieriger Lage mit ehrenamtlichen Lesepaten. Mit dieser Initiative will der VBKI das bürgerschaftliche Engagement in Berlin stärken, Berliner Schulen und Kitas unterstützen und dazu beitragen, dass Berliner Schülerinnen und Schüler zu besseren Leistungen kommen.
Bisheriger Stand
Bisher sind über 100 Schulen versorgt worden. Insgesamt sind über 1600 Lesepaten bereits Schulen zugeordnet. Laufend bewerben sich weitere Schulen und neue Interessenten, die Kinder helfen wollen. Die meisten Schulen ordnen die Lesepaten fest den Klassen zu. Die Lesepaten lesen dann mit einzelnen Schülerinnen und Schülern oder kleinen Gruppen entweder während des Unterrichts oder auch danach. In manschen Schulen werden die Lesepaten auch am Nachmittag eingesetzt.
Erfahrungen
Die bisherigen Reaktionen aus den Schulen und von den Freiwilligen sind außerordentlich positiv. Die Kinder nehmen dankbar die zusätzliche Förderung an und die Schulen und Kitas freuen sich über die Unterstützung.
Bedarf
Es werden noch viele Lesepaten gebraucht, besonders in Bezirken mit großem Unterstützungsbedarf.
Auf der Seite des VBKI kann man sich über das Bürgernetzwerk Bildung sehr gut informieren. Folgende Links sind aufgeführt
- Presseinfo zum Bürgernetzwerk Bildung
- Leitfaden des Bürgernetzwerkes Bildung
- Flyer zum Bürgernetzwerk Bildung
- Aktuelle Schulliste
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- Berichte von Lesehelferinnen
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Also – bei Interesse auf die Seite gehen und vielleicht werden Sie schneller Pate als gedacht!!!
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