Genau vor einem Jahr, am 3.10.2009 berichteten wir über den Start der „Berliner Helden“-Aktion in der BZ und waren sehr gespannt darauf, was diese Aktion mit sich bringen und bewirken wird.
Alle waren gespannt, viele skeptisch und vermutlich haben die wenigsten angenommen, dass es möglich ist, täglich in einer Zeitung Berichte und Aufrufe zum Thema Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in Berlin zu veröffentlichen.
Die BZ hat gezeigt, es ist möglich und es vor allem, dass es gut ist. Tägtäglich werden Berliner Helden vorgestellt, die sich ehrenamtlich in dieser Stadt engagieren und das sind bei weitem immer noch nicht alle. Zahlreiche Aktionen und Ehrenamtsprojekte wurden vorgestellt und haben gezeitig, wir bunt und vielfältig ehrenamtliches Engagement sein kann und wo man sich überall engagieren kann. Die vielen Helden machen fast ein schlechtes Gewissen, wenn man selbst noch nicht aktiv geworden ist. Aber mit Sicherheit haben die „Berliner Helden“ den einen oder anderen Berliner dazu bewegt, sich an einer Hilfsaktion beteiligen oder sogar länger ehrenamtlich aktiv zu werden. Wer noch nicht wusste, wo und wie das geht, konnte sich an das Berliner Heldenbüro wenden oder direkte Ansprechpartner in den täglichen Berichten und Aufrufen finden.
Wir gratulieren den „Berliner Helden“ zu einem Jahr gelungener und sensibler Berichterstattung zu diesem Thema und wünschen uns noch viele weitere Berliner Helden Seiten
Alle erscheinenden Artikel finden Sie unter der Adresse http://www.bz-berlin.de/suche/, wenn Sie als Suchwort „Berliner Helden“ eingeben.
Schauen Sie mal rein, was die „Berliner Helden“ alles zu bieten haben unter www.berliner-helden.com – und wenn Sie´s nicht schon sind, werden Sie vielleicht jetzt noch heldenhaft aktiv.
Dieser Blog stellt ist eine Kopie von ehrenamt.blogspot.com mit dem Stand vom 31.05.2012
Freitag, 1. Oktober 2010
Donnerstag, 23. September 2010
Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements 2010
Unter dem Motto „Engagement macht stark!“ organisiert das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) - wie auch schon in den vergangen Jahren - vom 17. bis 26. September 2010 die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements.
Im Rahmen der Aktionswoche wird die öffentliche Aufmerksamkeit für die zahlreichen Projekte, Aktionen und Veranstaltungen gesteigert und gleichzeitig das Engagement der 23 Mio. Freiwilligen in Deutschland gewürdigt.
Informieren können Sie sich, über die Woche, die Projekte und Aktionen unter:
http://www.engagement-macht-stark.de/
Bei den deutschlandweiten Aktivitäten gibt es viele unbekannt und auch bekannt Unterstützer. Dieses Jahr sind die Botschafter Ute Folkerts und Peter Maffay.
Im Rahmen der Aktionswoche wird die öffentliche Aufmerksamkeit für die zahlreichen Projekte, Aktionen und Veranstaltungen gesteigert und gleichzeitig das Engagement der 23 Mio. Freiwilligen in Deutschland gewürdigt.
Informieren können Sie sich, über die Woche, die Projekte und Aktionen unter:
http://www.engagement-macht-stark.de/
Bei den deutschlandweiten Aktivitäten gibt es viele unbekannt und auch bekannt Unterstützer. Dieses Jahr sind die Botschafter Ute Folkerts und Peter Maffay.

Mehr Eindrücke und Bilder der Auftaktveranstaltung in Berlin finden Sie hier.
http://www.engagement-macht-stark.de/index.php?option=com_content&task=view&id=607&Itemid=370
Für Fotobegeisterte gibt es auch einen Fotowettbewerb während der Aktionswoche:
Die Bedingungen dafür erfahren Sie unter:
http://www.engagement-macht-stark.de/index.php?option=com_content&task=view&id=604&Itemid=367
Freitag, 17. September 2010
Eine ganze Region engagiert sich ...
...wenn am 18. September 2010 der Freiwilligentag in der Metropolregion Rhein-Neckar in seine zweite Auflage geht. An diesem Datum sind alle Menschen im Schnittpunkt der drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz dazu aufgerufen, sich einen Tag lang ehrenamtlich zu engagieren. Unter dem Motto "wir-schaffen-was" stehen dafür in rund 60 Kommunen rund 250 Projekte zur Auswahl. Die Bandbreite reicht von Spiel- und Vorlesenachmittagen in Altenhilfeeinrichtungen über Verschönerungen von Schulgebäuden und Kindergärten bis hin zu Gärtner- und Säuberungseinsätzen im Grünen. Ziele des Freiwilligentags sind einerseits das bereits bestehende umfangreichen und vielfältige ehrenamtlichen Engagement in der Region darzustellen und andererseits Chancen zum „Reinschnuppern" zu bieten und Anstöße für weiteres Engagement zu geben. Viele der Projekte finden unter der Überschrift „Engagement fördert Bildung" statt. Der Freiwilligentag im siebtgrößten Ballungsraum Deutschlands ist eingebunden in die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements und dürfte die größte derartige überregionale Aktivität sein. Weitere Informationen unter www.wir-schaffen-was.de.
Montag, 13. September 2010
Mit moderner Internettechnik noch rascher zum passenden Ehrenamt
Neustart eines erweiterten Engagement-Portals
Die eine Seite braucht dringend Helferinnen und Helfer, die andere Seite sucht eine passende Ehrenamtliche Tätigkeit. Damit beide künftig noch besser zusammenfinden, setzt Berlin auf moderne Internet-Kommunikation.
Am Freitag wurde das neu überarbeitete Engagement-Portal „bürgeraktiv Berlin“ vorgestellt.
Was ist neu? Neben schon bekannten Wegen für die Nutzung - also Einsatzmöglichkeiten suchen, die wiederum verschiedenst sortiert werden können - wurden auch neue Ideen eingebaut! So können nun auch Ehrenamtsorganisationen geeignete Helferinnen und Helfer kennen lernen und direkt ansprechen. Unterstützt wird die Suche nach einer geeigneten Engagementmöglichkeit durch den neuen Ehrenamtsatlas, der die Standorte der Projekte und Veranstaltungen auf einem Stadtplan abbildet – so werden Wahlmöglichkeiten und lokale Übersicht geboten!
Und hier finden Sie das Berliner Engagementportal im Netz:
http://www.berlin.de/buergeraktiv/engagement/ehrenamtsnetz/
Hier der Link zur Pressemeldung des Senats in Berlin:
http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2010/09/08/309614/index.html
Die eine Seite braucht dringend Helferinnen und Helfer, die andere Seite sucht eine passende Ehrenamtliche Tätigkeit. Damit beide künftig noch besser zusammenfinden, setzt Berlin auf moderne Internet-Kommunikation.
Am Freitag wurde das neu überarbeitete Engagement-Portal „bürgeraktiv Berlin“ vorgestellt.
Was ist neu? Neben schon bekannten Wegen für die Nutzung - also Einsatzmöglichkeiten suchen, die wiederum verschiedenst sortiert werden können - wurden auch neue Ideen eingebaut! So können nun auch Ehrenamtsorganisationen geeignete Helferinnen und Helfer kennen lernen und direkt ansprechen. Unterstützt wird die Suche nach einer geeigneten Engagementmöglichkeit durch den neuen Ehrenamtsatlas, der die Standorte der Projekte und Veranstaltungen auf einem Stadtplan abbildet – so werden Wahlmöglichkeiten und lokale Übersicht geboten!
Und hier finden Sie das Berliner Engagementportal im Netz:
http://www.berlin.de/buergeraktiv/engagement/ehrenamtsnetz/
Hier der Link zur Pressemeldung des Senats in Berlin:
http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2010/09/08/309614/index.html
Freitag, 3. September 2010
Wettbewerb „Berliner Umweltpreis“
Der Berliner Umweltpreis 2010 des BUND ist ausgeschrieben. Bis zum 15.09. können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Initiativen und Unternehmen bewerben oder vorgeschlagen werden. Unter der Schirmherrschaft von Tita von Hardenberg wird – bereits zum sechsten Mal – besonderes Engagement für Umwelt und Natur(-schutz) gewürdigt. In den Kategorien „Umweltengagement“ und „Kinder und Jugend“ winken Preisgelder, in der Rubrik „Wirtschaft und Innovation“ wird eine ideelle Auszeichnung (Urkunde und Signet) vorgenommen.
Folgende Kriterien sollten die Bewerber/innen erfüllen:
Folgende Kriterien sollten die Bewerber/innen erfüllen:
- Ehrenamtliche Arbeit
- Nachahmbarkeit (Vorbildcharakter)
- Dauerhaft ökologische Wirkung
- Innovativer/moderner Ansatz (z.B. neue Ideen für die Stadt / Großstadt)
Mittwoch, 18. August 2010
Ehrenamt ist mehr als ein Null-Euro-Job!
Gerade ist uns ein hochinteressantes Positionspapier vom DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V.) zu Ehrenamt und Supervision in die Hände gekommen. Auch sie warnt vor der Instrumentalisierung des Ehrenamts – auch wenn in Zeiten enger Haushaltsvorgaben und steigenden Sparzwängen traditionell der Ruf nach ‚mehr Ehrenamt‘ laut wird. „Vor der einfachen Lösung, mehr ehrenamtliches Engagement zu fordern, um Sozialkürzungen auszugleichen, können wir nur warnen.“, sagt Prof. Dr. Berhard Lemaire, Erster Vorsitzender der DGSv.
Die Hauptaussagen des Papiers sind im Wesentlichen:
• Ehrenamtliche und hauptamtliche Arbeit sind nicht gegenseitig ersetzbar.
• Höhere Motivation und stärkeres Engagement sind der einzigartige Wert des Ehrenamtes.
• Tendenzen zu einer schleichenden Professionalisierung ohne finanziellen Ausgleich müssen kritisch hinterfragt werden.
Wer mehr wissen will, findet das gesamte Dokument (12 Seiten) mit weiteren Informationen und guter Übersicht über das Feld und letzte Entwicklungen unter:
http://213.168.113.48/pdf/Ehrenamt.pdf
Die Hauptaussagen des Papiers sind im Wesentlichen:
• Ehrenamtliche und hauptamtliche Arbeit sind nicht gegenseitig ersetzbar.
• Höhere Motivation und stärkeres Engagement sind der einzigartige Wert des Ehrenamtes.
• Tendenzen zu einer schleichenden Professionalisierung ohne finanziellen Ausgleich müssen kritisch hinterfragt werden.
Wer mehr wissen will, findet das gesamte Dokument (12 Seiten) mit weiteren Informationen und guter Übersicht über das Feld und letzte Entwicklungen unter:
http://213.168.113.48/pdf/Ehrenamt.pdf
Samstag, 14. August 2010
Von wegen Sommerloch – Sommercamp für junges Engagement ist angesagt
Die Ferien der anderen Art: „Urlaub vom Ego und voller Einsatz für andere!“ – das ist das Motto des PULS-Sommercamps für junges Freiwilligengagement, das zum ersten Mal in Berlin statt findet.
Vom 16.- 21. August 2010 werden 30 Jugendliche auf der Wiese des Jugendtreffs Anna Landsberger in Marzahn-Hellersdorf ihre Zelte aufschlagen, ein bisschen Urlaub machen und sich in einer von über 20 Einrichtungen engagieren. Die 14- bis 26-Jährigen können vom Jugendclub, über die Organisation von Veranstaltungen bis hin zur Frühstückszubereitung im Seniorenheim in sämtlichen Bereichen aktiv werden.
Die Nachwuchs-Helden werden sich eigene T-Shirts drucken, können an Workshops und Sportturnieren teilnehmen und Konzerte besuchen, abends wird beim Lagerfeuer entspannt. Es sind ja schließlich Ferien!
Die Idee dahinter: „Wir wollen Jugendlichen zeigen, was man in seiner Freizeit alles Gutes tun kann und so für freiwilliges Engagement begeistern“, sagt Tina Uhlemann, Mitorganisatorin des Sommercamps. Die „Berliner Helden“ -Redaktion der BZ berichtete bereits am 2. Juli 2010 darüber. Zur Nachlese geht’s unter www.berliner-helden.com
Am Ende des Camps, bei dem Sarah Kuttner als Schirmherrin fungiert, gibt’s ein Freiwilligenzertifikat von der Bezirksbürgermeisterin und nicht zuletzt bei der Abschlussveranstaltung am 21. August die Gelegenheit, vor Presse und Politik das Wort zu ergreifen.
Also dann sind wir gespannt, ob die Teilnehmer des Sommercamps tatsächlich den „Puls zum Schlagen“ bringen.
Vom 16.- 21. August 2010 werden 30 Jugendliche auf der Wiese des Jugendtreffs Anna Landsberger in Marzahn-Hellersdorf ihre Zelte aufschlagen, ein bisschen Urlaub machen und sich in einer von über 20 Einrichtungen engagieren. Die 14- bis 26-Jährigen können vom Jugendclub, über die Organisation von Veranstaltungen bis hin zur Frühstückszubereitung im Seniorenheim in sämtlichen Bereichen aktiv werden.
Die Nachwuchs-Helden werden sich eigene T-Shirts drucken, können an Workshops und Sportturnieren teilnehmen und Konzerte besuchen, abends wird beim Lagerfeuer entspannt. Es sind ja schließlich Ferien!
Die Idee dahinter: „Wir wollen Jugendlichen zeigen, was man in seiner Freizeit alles Gutes tun kann und so für freiwilliges Engagement begeistern“, sagt Tina Uhlemann, Mitorganisatorin des Sommercamps. Die „Berliner Helden“ -Redaktion der BZ berichtete bereits am 2. Juli 2010 darüber. Zur Nachlese geht’s unter www.berliner-helden.com
Am Ende des Camps, bei dem Sarah Kuttner als Schirmherrin fungiert, gibt’s ein Freiwilligenzertifikat von der Bezirksbürgermeisterin und nicht zuletzt bei der Abschlussveranstaltung am 21. August die Gelegenheit, vor Presse und Politik das Wort zu ergreifen.
Also dann sind wir gespannt, ob die Teilnehmer des Sommercamps tatsächlich den „Puls zum Schlagen“ bringen.
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