Jedes Kind und jeder Jugendliche hat das gleiche Recht auf Bildung. Doch in Deutschland hängt der Bildungserfolg immer noch zu stark von der ethnischen und sozialen Herkunft ab.
Hier setzt die Idee von Bildungspatenschaften an: sie fördern Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien beim Erwerb der deutschen Sprache, helfen ihnen bei den Hausaufgaben, oder beraten und begleiten sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz.
Dafür engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in ihrer Freizeit freiwillig/ehrenamtlich und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Sie stellen ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Zeit als Bildungspatinnen und Bildungspaten zur Verfügung.
Mehr als 500 solcher Patenschaftsprojekte hat die „Aktion zusammen wachsen“ bislang bundesweit identifizieren können.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer, hat einen bundesweiten Aktionstag „Bildungspatenschaften direkt“ ausgerufen, bei dem sich am 9. Juni erstmals zahlreiche lokale und regionale Patenschaftsprojekte aus ganz Deutschland der Öffentlichkeit vorstellen werden.
Der Aktionstag rückt damit den wertvollen ehrenamtlichen Einsatz der Patinnen und Paten in den Blick. „Wer beim Aktionstag mitmacht, setzt ein wichtiges Zeichen für die Integration. Die Förderung von jungen Migranten sichert den Zusammenhalt in unserem Land“, betonte Staatsministerin Böhmer. „Zudem möchte ich weitere Freiwillige für ein Engagement als Bildungspate gewinnen.“
Als Partner für den Aktionstag wurden für Patenschaften wichtige Organisationen gewonnen. Unter ihnen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände, das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement sowie zahlreiche Wohlfahrtsverbände.
Weitere Informationen zum Aktionstag und zu Bildungspaten unter: www.aktion-zusammen-wachsen.de.
Dieser Blog stellt ist eine Kopie von ehrenamt.blogspot.com mit dem Stand vom 31.05.2012
Freitag, 14. Mai 2010
Freitag, 7. Mai 2010
Alle Vögel…..

...sind bald weg
Schon seit längerem sinken die Zahlen der heimischen Sing- und Gartenvögel zum Teil dramatisch.
Gesucht werden Freiwillige, die durch ihre Beobachtungen zur genaueren Bestandsaufnahme beitragen.
Der NABU startet vom 7. bis 9. Mai 2010, wie schon in den Jahren vorher, die Aktion: „Die Stunde der Gartenvögel“.
Auf der übersichtlichen und umfangreichen HP können Freiwillige sich informieren und wenn sie Lust haben ihre Beobachtungen der heimischen Vogelwelt eingeben und so zur besseren Übersicht beitrage.
http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundedergartenvoegel/
Hier ein Auszug der Seite:
"Vögel in der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen, dabei tolle Preise gewinnen und die Kenntnisse über unsere Vogelwelt steigern - all das vereint die Aktion „Stunde der Gartenvögel“. Dabei sind Vogelfreunde quer durch die Republik aufgerufen eine Stunde lang alle Vögel zu notieren und dem NABU zu melden.
Wann und wo Sie mitmachen können
Mitmachen können Sie in jedem Garten, auf jedem Balkon oder auch im Park. Wenn Sie die heimische Vogelwelt nicht allein, sondern in einer Gruppe von Vogelliebhabern und unter fachkundiger Führung eines NABU-Experten kennen lernen möchten, können Sie an einer der zahlreichen Gartenvogelführung teilnehmen. Wir haben für Sie die Termine aller Gartenvogelführungen aufgelistet."
Neben diesen Informationen finden sich dort viele weitere Hinweise und interesante Aktionen z.B. für Kinder.
Wir hoffen, wir haben Ihr Interesse geweckt.
Mittwoch, 28. April 2010
Geld im Ehrenamt - Studie zur Monetarisierung des Ehrenamtes
Das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung ZZE hat im Auftrag des Baden-Württembergischen Ministeriums für Arbeit und Soziales eine Studie zur Monetarisierung des Freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements erstellt. Die Studie ist die erste empirische Untersuchung des Monetarisierungsphänomens dieser Reichweite in Deutschland. Sie will einen Beitrag zur aktuellen Debatte um die Förderung von Ehrenamt und Bürgerschaftlichen Engagements leisten, der sowohl Anregungen für die Praxis, als auch für den wissenschaftlichen Diskurs gibt. Das ebenfalls beiliegende Wissensmagazin stellt eine Zusammenfassung der wichtigsten Befunde und Schlussfolgerungen dar, die in ansprechender Form für ein breiteres Fachpublikum aufbereitet wurden.
Kontakt: Philipp Stemmer, Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (ZZE)
Bugginger Str. 38 - D-79114 Freiburg
Den Link zu den Thesen finden Sie hier:
http://www.sozialministerium-bw.de/fm7/1442/Wissensmag02_1102_fin.522993.pdf
Den Link zur Studie finden Sie hier:
http://www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Abschlussbericht_Monetarisierung_100226.pdf
Kontakt: Philipp Stemmer, Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (ZZE)
Bugginger Str. 38 - D-79114 Freiburg
Den Link zu den Thesen finden Sie hier:
http://www.sozialministerium-bw.de/fm7/1442/Wissensmag02_1102_fin.522993.pdf
Den Link zur Studie finden Sie hier:
http://www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Abschlussbericht_Monetarisierung_100226.pdf
Donnerstag, 22. April 2010
In der kleinen Stadt Dülmen in Nordrhein-Westfalen ist das anders. Hier erhalten Hartz IV Empfänger von der Dülmener Tafel in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Ärzten und Apotheken 50 % Rabatt auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente.
Der Patient lässt sich vom Arzt ein grünes Rezept ausstellen mit dem er dann zur Tafel geht und dort nachweist, dass er Sozialhilfe bezieht. Die Tafel stempelt das Rezept und der Patient kann das benötigte Medikament für die Hälfte kaufen. Die andere Hälfte übernimmt die Schirmherrin der Tafel Gabrielle Herzogin von Croy.
Das Projekt ist jedoch keine Dülmener Erfindung. In Stuttgart hat sich dieses Projekt bereits bewährt. Dort erhalten nachweislich sozialschwache Menschen 25% Rabatt auf alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.
Die Mitarbeiter der Tafel sind alles ehrenamtliche Kräfte, die jederzeit Unterstützung gebrauchen können, ob durch Spenden oder Arbeitskraft. Jeder kann den Tafeln helfen zu helfen in ganz Deutschland
http://www.tafel.de/
http://www.duelmener-tafel.de
Medikamenten Tafel
Husten, Schnoddernase und Durchfall. Ein typischer Fall für einen Gang zur Apotheke. Doch für viele sozialschwache Menschen sind die Preise in der Apotheke zu hoch, sodass sie auf notwendige Medikamente verzichten müssen.
In der kleinen Stadt Dülmen in Nordrhein-Westfalen ist das anders. Hier erhalten Hart IV Empfänger von der Dülmener Tafel in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Ärzten und Apotheken 50 % Rabatt auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente.
Der Patient lässt sich vom Arzt ein grünes Rezept ausstellen mit dem er dann zur Tafel geht und dort nachweist, dass er Sozialhilfe bezieht. Die Tafel stempelt das Rezept und der Patient kann das benötigte Medikament für die Hälfte kaufen. Die andere Hälfte übernimmt die Schirmherrin der Tafel Gabrielle Herzogin von Croy.
Das Projekt ist jedoch keine Dülmener Erfindung. In Stuttgart hat sich dieses Projekt bereits bewährt. Dort erhalten nachweislich sozialschwache Menschen 25% Rabatt auf alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.
Die Mitarbeiter der Tafel sind alles ehrenamtliche Kräfte, die jederzeit Unterstützung gebrauchen können, ob durch Spenden oder Arbeitskraft. Jeder kann den Tafeln helfen zu helfen in ganz Deutschland
http://www.tafel.de/
http://www.duelmener-tafel.de
In der kleinen Stadt Dülmen in Nordrhein-Westfalen ist das anders. Hier erhalten Hart IV Empfänger von der Dülmener Tafel in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Ärzten und Apotheken 50 % Rabatt auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente.
Der Patient lässt sich vom Arzt ein grünes Rezept ausstellen mit dem er dann zur Tafel geht und dort nachweist, dass er Sozialhilfe bezieht. Die Tafel stempelt das Rezept und der Patient kann das benötigte Medikament für die Hälfte kaufen. Die andere Hälfte übernimmt die Schirmherrin der Tafel Gabrielle Herzogin von Croy.
Das Projekt ist jedoch keine Dülmener Erfindung. In Stuttgart hat sich dieses Projekt bereits bewährt. Dort erhalten nachweislich sozialschwache Menschen 25% Rabatt auf alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.
Die Mitarbeiter der Tafel sind alles ehrenamtliche Kräfte, die jederzeit Unterstützung gebrauchen können, ob durch Spenden oder Arbeitskraft. Jeder kann den Tafeln helfen zu helfen in ganz Deutschland
http://www.tafel.de/
http://www.duelmener-tafel.de
Die Medikamenten Tafel
Husten, Schnoddernase und Durchfall. Ein typischer Fall für einen Gang zur Apotheke. Doch für viele sozialschwache Menschen sind die Preise in der Apotheke zu hoch, sodass sie auf notwendige Medikamente verzichten müssen.
In der kleinen Stadt Dülmen in Nordrhein-Westfalen ist das anders. Hier erhalten Hart IV Empfänger von der Dülmener Tafel in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Ärzten und Apotheken 50 % Rabatt auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente.
Der Patient lässt sich vom Arzt ein grünes Rezept ausstellen mit dem er dann zur Tafel geht und dort nachweist, dass er Sozialhilfe bezieht. Die Tafel stempelt das Rezept und der Patient kann das benötigte Medikament für die Hälfte kaufen. Die andere Hälfte übernimmt die Schirmherrin der Tafel Gabrielle Herzogin von Croy.
Das Projekt ist jedoch keine Dülmener Erfindung. In Stuttgart hat sich dieses Projekt bereits bewährt. Dort erhalten nachweislich sozialschwache Menschen 25% Rabatt auf alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.
Die Mitarbeiter der Tafel sind alles ehrenamtliche Kräfte, die jederzeit Unterstützung gebrauchen können, ob durch Spenden oder Arbeitskraft. Jeder kann den Tafeln helfen zu helfen in ganz Deutschland
http://www.tafel.de/
http://www.duelmener-tafel.de
In der kleinen Stadt Dülmen in Nordrhein-Westfalen ist das anders. Hier erhalten Hart IV Empfänger von der Dülmener Tafel in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Ärzten und Apotheken 50 % Rabatt auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente.
Der Patient lässt sich vom Arzt ein grünes Rezept ausstellen mit dem er dann zur Tafel geht und dort nachweist, dass er Sozialhilfe bezieht. Die Tafel stempelt das Rezept und der Patient kann das benötigte Medikament für die Hälfte kaufen. Die andere Hälfte übernimmt die Schirmherrin der Tafel Gabrielle Herzogin von Croy.
Das Projekt ist jedoch keine Dülmener Erfindung. In Stuttgart hat sich dieses Projekt bereits bewährt. Dort erhalten nachweislich sozialschwache Menschen 25% Rabatt auf alle nicht verschreibungspflichtigen Medikamente.
Die Mitarbeiter der Tafel sind alles ehrenamtliche Kräfte, die jederzeit Unterstützung gebrauchen können, ob durch Spenden oder Arbeitskraft. Jeder kann den Tafeln helfen zu helfen in ganz Deutschland
http://www.tafel.de/
http://www.duelmener-tafel.de
Donnerstag, 15. April 2010
Help Music Award – Denn Musik schafft Brücken
Unsere Gesellschaft wird immer älter! Im Jahr 2050 werden 50% der Deutschen älter als 50 sein. 30% sogar älter als 60 Jahre. Altersarmut ist kein Phänomen bei Wenigen, sondern Realität bei vielen Senioren, denen es fiskalisch nicht möglich ist ihren Lebensabend mit Lebensfreude zu verbringen. Oftmals sitzen Sie einsam und allein im Altersheim, wo Tristes und Langeweile die Stunden wie Tage vergehen lassen.
Schlecht ausgestattete Altersheime, überlastetes, teilweise unzureichend ausgebildetes, Personal und keine Aussicht auf eine ordentliche Freizeitgestaltung, und davon haben Senioren mehr als genug, verwandeln das Leben in eine graue Symphonie der Langeweile.
Der ,,Help Music Award‘‘ möchte auf dieses Problem hinweisen und helfen! In Zusammenarbeit mit den Wohngemeinschaften der Human e.V. und Sozialstation Brücke, die demenzkranken Menschen ermöglichen ein Leben in ,,normalen’’ Wohnumständen mit angepasster Pflege zu führen.
Zu diesem Zweck findet am 14. August der ,,Help Music Award’’ in Berlin, auf dem Gelände des historischen Flughafens Tempelhof, statt. Auf dem Platz der Luftbrücke wird es sieben Themenbereiche geben, die alle Musikgeschmäcker befriedigen.
Der Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des ,,Help Music Awards’’ an jeweils einen etablierten Künstler und einen Newcomer. Nicht allein das musikalische Schaffen, sondern auch das soziale Engagement eines Künstlers wird bewertet. Der Preis wird in Zusammenhang mit einer Spende, die aus dem Erlös der Veranstaltung stammt, vergeben. Dieser Beitrag wird dann dem sozialen Projekt zu Gute kommen für das sich der Künstler einsetzt. Auch der zweite und dritte Platz werden Spenden für ihre sozialen Projekte erhalten.
Ein Fest für Jeden und die ganze Familie - ein Besuch wird sich lohnen!
Ihr wollt live beim Help Music Award 2010 auftreten?
Dann bewerbt euch als Solo-Künstler, Band oder DJ bis zum 1. Mai per eMail an bewerbung@help-musicaward.com
Alle weiteren Infos unter:
http://www.help-musicaward.com/
Schlecht ausgestattete Altersheime, überlastetes, teilweise unzureichend ausgebildetes, Personal und keine Aussicht auf eine ordentliche Freizeitgestaltung, und davon haben Senioren mehr als genug, verwandeln das Leben in eine graue Symphonie der Langeweile.
Der ,,Help Music Award‘‘ möchte auf dieses Problem hinweisen und helfen! In Zusammenarbeit mit den Wohngemeinschaften der Human e.V. und Sozialstation Brücke, die demenzkranken Menschen ermöglichen ein Leben in ,,normalen’’ Wohnumständen mit angepasster Pflege zu führen.
Zu diesem Zweck findet am 14. August der ,,Help Music Award’’ in Berlin, auf dem Gelände des historischen Flughafens Tempelhof, statt. Auf dem Platz der Luftbrücke wird es sieben Themenbereiche geben, die alle Musikgeschmäcker befriedigen.
Der Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des ,,Help Music Awards’’ an jeweils einen etablierten Künstler und einen Newcomer. Nicht allein das musikalische Schaffen, sondern auch das soziale Engagement eines Künstlers wird bewertet. Der Preis wird in Zusammenhang mit einer Spende, die aus dem Erlös der Veranstaltung stammt, vergeben. Dieser Beitrag wird dann dem sozialen Projekt zu Gute kommen für das sich der Künstler einsetzt. Auch der zweite und dritte Platz werden Spenden für ihre sozialen Projekte erhalten.
Ein Fest für Jeden und die ganze Familie - ein Besuch wird sich lohnen!
Ihr wollt live beim Help Music Award 2010 auftreten?
Dann bewerbt euch als Solo-Künstler, Band oder DJ bis zum 1. Mai per eMail an bewerbung@help-musicaward.com
Alle weiteren Infos unter:
http://www.help-musicaward.com/
Abonnieren
Posts (Atom)