Donnerstag, 20. August 2009

Ehrenamtliche bei der Leichtathletik WM Berlin 2009

Auch die 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften berlin 2009™ ist - wie auch viele andere große Sportgroßveranstaltungen - ohne den Einsatz von freiwilligen Helfern (Volunteers) nicht mehr vorstellbar.

Unter www.berlin2009.org/108-0-philosophie.html ist deren Einsatz wie folgt beschrieben:
“Volunteers haben eine außerordentlich große Bedeutung für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen. Sie prägen ganz entscheidend die Atmosphäre eines Sportevents. Der direkte Kontakt der Volunteers mit den Besuchern, den Sportlern und den Funktionären prägt den nachhaltigen Eindruck dieser Gäste von der Veranstaltung. Das von den freiwilligen Helfern geleistete Engagement und die sehr hohe Motivation sind wichtige Erfolgsfaktoren für unsere Veranstaltung. Hinzu kommt, dass das Volunteer-Programm unterschiedliche Menschen in Bezug auf Alter, Geschlecht und ethnischer und sozialer Herkunft zusammenführt.“

Die Volunteers werden in unterschiedlichen Bereichen wie z.B. Besucherservice, Ticketing, Akkreditierung eingesetzt. Die vollständige Auflistung möglicher Einsatzgebiete ist unter www.berlin2009.org/110-0-einsatzbereiche.html zu finden.
Freiwillige konnten sich als Volunteers bewerben und wurden in der fachspezifischen Schulung auf die WM eingestimmt.
Jetzt da die WM gerade läuft, ist keine Anmeldung mehr möglich, aber für andere Sportveranstaltungen wie den Marathon kann man sich noch bewerben. Informationen dazu finden sich auf der Seite des SCC unter: www.scc-events.com/general/helfer/la-wm-09.php.

Ist Ihr Interesse geweckt, sich mal im sportlichen Bereich ehrenamtlich zu engagieren? Dann viel Spaß an der Laufstrecke.

Donnerstag, 13. August 2009

Online aktiv – online volunteering

Online ehrenamtlich aktiv sein – wie geht das?

Amerika macht es mal wieder ein Stück weit vor. Hier gehört es schon etwas länger zur Engagementkultur, dass man sich freiwillig im Internet betätigen kann. Auf den Seiten von http://www.onlinevolunteering.org/en/vol/index.html findet man ganz konkrete Einsatzmöglichkeiten, die vom Rechner daheim oder in der mobilen Welt erledigt werden können. Hier werden Übersetzungstätigkeiten angeboten, Layoutanfragen gestellt, Gestalter von Internetseiten gesucht, Online-Redakteure etc.
Alle Angebote sind in englischer, französischer und spanischer Sprache abrufbar und die Einsatzmöglichkeiten für Freiwillige schier unbegrenzt, weil weltweit möglich.
Ebenso anspruchsvoll ist das ein oder andere Gesuch, wenn Mehrsprachigkeit erwünscht ist. Aber bei diesen Globalisierungstendenzen dürfte das gar kein Problem sein
Die Angebote sind nicht älter als vom Juni 2009. Eine übersichtlichte Auswahl ermöglicht die Suche nach Tätigkeitsfelder entsprechend der eigenen Interessenschwerpunkte und Vorlieben, die Suche nach speziellen Themenbereichen oder nach bestimmten Regionen dieser Welt.

So schreitet die Globalisierung auch im Bereich des ehrenamtlichen Engagements voran und bietet ungeahnte Möglichkeiten, die sich in einigen Teilen der Welt aber wohl erst nach und nach entwickeln werden.

Ein uns allen bekanntes Beispiel für Engagement im Internet dürfte Wikipedia sein, dass seinen Inhalt und sein Wachstum aus dem Engagement der Autorinnen und Autoren speist. Vielleicht finden auch wir auf unserem Planeten bald neue Beispiele

Donnerstag, 6. August 2009

Aktion Ehrensache


In den letzten Tagen sind im Berliner Tagesspiegel eine Reihe von Artikel unter dem Oberbegriff:

AKTION EHRENSACHE

erschienen. Die Firma Wall stellte zusammen mit dem Tagesspiegel Menschen und ihr Ehrenamt vor. Dabei sind eine Reihe wirklich toller Artikel zumThema ehrenamtliche Arbeit entstanden, auf die wir diese Woche aufmerksam machen wollen.

Am 19.07.2009 zeigte der Tagesspiegel wie man "Engel auf Zeit" wird. Es wurde die Arbeit der Stiftung "Gute Tat" vorgestellt, die befristete Möglichkeiten des Ehrenamts anbietet. Alles darüber unter diesem Link:



Unter der Überschrift: "Klare Regieanweisung" wurde am 20.07.2009 die Arbeit von Sonja Bertram vorgestellt, die Menschen zu Lebensrettern schult. Den ganzen Artikel finden Sie hier:



Am 22.07.2009 wurde Peter Kwiet vorgestellt, der seine Leidenschaft für Pferde und Pferderennen auf unerwartetet Weise mit sozialen Engagement verbindet. Wer wissen will, wie es geht, schaue hier nach:



Am 24.07.2009 wird eine starke Gemeinschaft vorgestellt. Drei schwerbehinderte Frauen gründeten eine Initiative, die anderen Menschen mit Handicap hilft. Und sie arbeiten selbst aktiv mit.

Stephan, Ursula Marquardt und Regina Reichert (v. l.). Foto: Thilo Rückeis

Wer mehr wissen will muß hier nachschauen:



Am 28.07.2009 wurde der Sterbebegleiter Andreas Breunung mit seiner Arbeit vorgestellt. Der Artikle über ihn findet sich unter dem folgenden Link:



Wie sich Steffen Nies, ein Rentenfachmann für HIV - Infizierte einsetzt und sie besucht und betreut wurde am 30.07.2009 berichtet. Der ganze Artikel steht unter folgendem Link zur Verfügung:



Zum Abschluß wurde über die Arbeit von Claudia Bechem berichtet, die sich als ehemalige Kriminalbeamtin beim Weißen Ring für von Kriminalität und Gewalt betroffene Menschen einsetzt. Der Bericht findet sich hier:


Insgesamt eine tolle Serie mit vielen Informationen. Da kann man nur sagen,

Hallo Tagesspiegel,

Hallo Wall AG

vielen DANK!

Freitag, 31. Juli 2009

Die Qual der Wahl

Wie gut, dass wir in diesem Jahr wieder Bundestagswahl haben, das rettet Politiker und Journalisten vorm Sommerloch – und ist ein Anlass, sich einmal die Wahlprogramme hinsichtlich ihrer Aussagen zum ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement anzuschauen.

Die CDU widmet dem Thema ein eigenes Kapitel unter der Überschrift "Zur aktiven Bürgergesellschaft ermutigen" (vgl. http://www.cdu.de/doc/pdfc/090628-beschluss-regierungsprogramm-cducsu.pdf, S. 37-39). Sowohl die SPD als auch Bündnis 90 / Die Grünen wollen „Mehr Demokratie wagen“ und sprechen in ihren Programmen den Ausbau der Mitbestimmung durch Bürgerbegehren etc. an.

Programm der SPD unter
http://www.frankwaltersteinmeier.de/_media/pdf/Regierungsprogramm2009_LF_navi.pdf

Programm der Grünen unter
http://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Wahlprogramm/BTW_Wahlprogramm_220609_inhalt.pdf

Die FDP spricht nur an wenigen Stellen vom bürgerschaftlichen Engagement, und da auch eher über „das Traditionelle“, z.B. wenn es um den Ausbau von FSJ-Plätzen geht (vgl. http://www.deutschlandprogramm.de/files/653/Deutschlandprogramm09_Endfassung.PDF, S. 23). Wenn es um Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung geht, stellt die FDP das unter die Überschrift „Mehr Freiheit wagen“.

Willy Brandt ist gefragt in dieser Wahlsaison und darf auch gern etwas abgewandelt werden.


Auch Die Linke will etwas wagen, und zwar „mehr Einheit“. In ihrem Programm spricht sie ebenfalls den Ausbau der Bürgerbeteiligung, aber auch die Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements an, siehe hierzu http://die-linke.de/fileadmin/download/wahlen/pdf/LinkePV_LWP_BTW_090703b.pdf.


Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat die Wahlprogramme ebenfalls unter die Lupe genommen und im Newsletter vom 08.07.2009 außerdem Stellungnahmen zu den einzelnen Programmen veröffentlicht. Wer nachlesen will, kann dies hier tun: Bernward Baule über die CDU, Serge Embacher über die SPD, Adalbert Evers über Die Grünen, Rupert Graf Strachwitz über die FDP und Elke Reinke über Die Linke.

Der gesamte Newsletter des BBE vom 08.07.2009 ist hier zu finden: http://www.b-b-e.de/index.php?id=14481#15508

Bleibt abzuwarten, was die Bürgerinnen und Bürger am 27. September wagen: „mehr Demokratie“, „mehr Freiheit“, „mehr Einheit“ – oder etwas anderes?! In jedem Falle: Frohen Wahlgang!

Freitag, 24. Juli 2009

Reif für die Insel?

In Sachen Freiwilligenarbeit lohnt sich immer wieder der Blick zu den britischen Nachbarn – durchaus auch virtuell, wie die Recherche zeigt. Kennen Sie zum Beispiel „Volunteering England“? Wenn nicht, dann schauen Sie hier einmal nach:

http://www.volunteering.org.uk/

Eine Seite, die gleichermaßen etwas zu bieten hat für Freiwillige, für Organisationen, die Freiwillige einsetzen (wollen) sowie für allgemein am Thema interessierte Leser/innen.

Das ganze ist übersichtlich strukturiert: Bereits mit dem zweiten Klick landen potenzielle Freiwillige unter „I want to volunteer“ auf einer Unterseite, die alle Adressen der lokalen Freiwilligenzentren, Informationen zu Betätigungsfeldern oder auch Links zu „Volunteer blogs“ bereithält.

Organisationen finden unter „Managing volunteers“ Literatur und Videos zum Thema oder können in der „Good Practice Bank“ recherchieren bzw. eigene Erfahrungen mitteilen oder Dokumente zur Verfügung zu stellen. Daneben gibt es Informationen zu aktuellen Kampagnen, Veranstaltungen usw.

Übrigens: Entsprechende Seiten gibt es auch für Schottland, Wales und Nordirland:

http://www.volunteerscotland.org.uk/

http://www.volunteering-wales.net/index.html

http://www.volunteering-ni.org/

Beim Durchklicken kann man sogar sein Walisisch verbessern: „Croeso i Gwirfoddoli Cymru!“

Reif für die Insel?

In Sachen Freiwilligenarbeit lohnt sich immer wieder der Blick zu den britischen Nachbarn – durchaus auch virtuell, wie eine Recherche ergab. Kennen Sie zum Beispiel „Volunteering England“? Wenn nicht, dann schauen Sie hier einmal nach: http://www.volunteering.org.uk/

Eine Seite, die gleichermaßen etwas zu bieten hat für Freiwillige, für Organisationen, die Freiwillige einsetzen (wollen) sowie für allgemein am Thema interessierte Leser/innen.

Das ganze ist übersichtlich strukturiert: Bereits mit dem 2. Klick landen potenzielle Freiwillige unter „I want to volunteer“ auf einer Unterseite, die alle Adressen der lokalen Freiwilligenzentren, Informationen zu Betätigungsfeldern oder auch Links zu „Volunteer blogs“ bereithält.

Organisationen finden unter „Managing volunteers“ Literatur und Videos zum Thema oder können in der „Good Practice Bank“ recherchieren bzw. eigene Erfahrungen mitteilen oder Dokumente zur Verfügung zu stellen. Daneben gibt es Informationen zu aktuellen Kampagnen, Veranstaltungen usw.

Übrigens: Entsprechende Seiten gibt es auch für Schottland, Wales und Nordirland:

http://www.volunteerscotland.org.uk/

http://www.volunteering-wales.net/index.html

http://www.volunteering-ni.org/

Beim Durchklicken kann man sogar sein Walisisch verbessern: „Croeso i Gwirfoddoli Cymru!“

Donnerstag, 16. Juli 2009

Vorwärts Männer, wir müssen zurück!!!

Nach dieser Parole sind wohl die Autoren der Denkschrift:


In eigener Regie!

Plädoyer für eine bessere

(Selbst-)Steuerungs- und Leistungsfähigkeit der Bürgergesellschaft


Holger Backhaus-Maul, Stefan Nährlich und Rudolf Speth bei der Erstellung der Denkschrift verfahren. In der 20 Seiten langen Denkschrift setzten sich die drei in der Ehrenamtsszene wohlbekannten, und bisher auch geschätzten Autoren, mit dem "Stand des Spiels" auseinander, und fordern ein radikales Umsteuern in Bezug auf bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Arbeit in Deutschland. Den Kernbereich ehrenamtlicher Tätigkeit in der Bundesrepublik, die großen Verbände in den Bereichen Soziales, Sport und Umwelt, die in ihren zahllosen voneinander unabhängigen Mitgliedsorganisationen wesentliche Anteile der die Gesellschaft gestaltenden Aktivitäten der Bürger umfassen, nehmen die Autoren als "in Ehren ergraut wahr".


Die vielen Aktivitäten im Bereich der Kirchen, der jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften, das von vehementem Einsatz der beteiligten Bürger getragene Aufkeimen des Buddhismus und des Hinduismus in Deutschland, sowie die zahlreichen sozialen und religiösen Aktivitäten spiritueller Zirkel bewegen sich außerhalb des Wahrnehmungsradars der Autoren. Mit dem so auf einen winzigen Teil eines vielfältigen Gemäldes verengten Blick, kommen die Autoren dann zu dem Schluss, dass die Bürgergesellschaft reorganisiert werden muss, und zwar, man staune, nicht durch die Bürger selbst, sondern durch den Staat.


Das bringen nur deutsche Wissenschaftler fertig. Da fordern sie ein Zurückdrängen des Einflusses der Verbände und der politischen Parteien, und wer soll es richten? Der Staat! Da fällt einem nur Lenin ein, der mal in wütender Enttäuschung über das Ausbleiben der Revolution in Deutschland gespottet haben soll, dass deutsche Revolutionäre halt vor der Erstürmung eines Bahnsteigs eine Bahnsteigkarte kaufen.


Egal, jedenfalls soll alles schön unabhängig sein, am Anfang vom Bundespräsidenten ernannt (da weiß man ja gerade seit dem letzten Bundespräsidentenwahlkampf, dass der völlig unabhängig ist) werden, und es soll natürlich wissenschaftlich evaluiert und auch untersucht und akkreditiert werden.


Wenn die in der Denkschrift geforderten Strukturen zur Finanzierung der Bürgergesellschaft Wirklichkeit werden, dann ist, wenn sich die beteiligten Menschen so verhalten, wie sich Menschen in realen Situationen in den letzten 50 Jahren in Deutschland verhalten haben, mit Folgendem zu rechnen:


Es wird ein undurchsichtiges, von Experten getragenes nationales Steuerungsinstrument geben, das nach sogenannten "wissenschaftlich" abgesicherten Kriterien in einem komplizierten Verfahren Geld an diejenigen verteilt, die es in ihrer bisherigen Verbändestruktur wesentlich einfacher bekommen haben.


Dieses Geld muss irgendwo herkommen, und wahrscheinlich wird man es den in "Ehren ergrauten Verbänden" wegnehmen.


Es wird jede Menge Arbeit durch viel "benötigte" Forschung im Bereich des Ehrenamts für Wissenschaftler geben. Ist auch logisch, denn im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, BBE, in dessen Kontext die Denkschrift erschienen ist, sind viele "namhafte" Wissenschaftler aus dem Bereich der Erforschung zivilgesellschaftlicher Strukturen tätig. Völlig transparent wird hier die Füllung der eigenen Tasche gefordert.


Da nun auch Qualitätssicherung der Organisationen mit Ehrenamtlichen betrieben werden soll, verbunden mit Fort- und Weiterbildung und regelmäßigen Akkreditierungen, wird es zu einer aufgeblähten Bürokratie mit geringem Kontakt zur Wirklichkeit kommen. Wer in den letzten Jahren die Akkreditiererei im Rahmen von Hochschulen mitgemacht hat, weiß, wovon die Rede ist.


Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement wird im Rahmen dieser Reorganisation in starker finanzieller Abhängigkeit von bestimmten Ministerien des Bundes zu einem effektiven Steuerungs- und Kommunikationsinstrument in den Händen des Staates aufgebaut werden. Also so eine Art "gelber" Verband (der Begriff ist in Anlehnung an die Bezeichnung "gelbe Gewerkschaft" gebildet: "Gelbe Gewerkschaft" bezeichnet eine von einem Arbeitgeber ins Leben gerufene Arbeitgeberfreundliche Gewerkschaftsstruktur, die in erster Linie dazu dient, traditionelle Gewerkschaften auszuschalten). Dieser Ausbau ist mit dem Aufbau der Kommunikationsplattform "Engagiert in Deutschland" im Internet voll im Gange. Dabei werden kommunale Ansätze und in Ländern organisierte Netzwerke entweder aufgesogen und eingeordnet oder beseitigt.


Unter dem Mäntelchen liberaler, von korporatistischen Strukturen gewonnener Unabhängigkeit wird ein Apparat in großer Abhängigkeit vom Staat entworfenen, der dann als Aktionsgerüst für einen Staatsverband dienen soll. Die versprochene Unabhängigkeit und Freiheit, entpuppt sich als Illusion. Das Ganze ist eben wohl kein Plan zur Stärkung bürgerlicher Freiheiten, sondern ein Aktions- und Finanzierungswerkzeug des BBE.


Es wird Freiheit gerufen und staatliche Abhängigkeit organisiert, es wird Unabhängigkeit versprochen und ein Netz neuer Verpflichtungen (Qualitätskontrolle, Akkreditierung etc.) geschaffen.


Da dann noch geeigneten Wissenschaftlern, sowohl in den zu schaffenden Beiräten, als auch durch begleitende Forschung, eine Schlüsselrolle in der Steuerung zugewiesen wird, scheint ein uraltes Modell, das der Herrschaft der Philosophen, der Gebildeten, auf. Eine Denkform, die am Anfang zu einer Entwicklung freier Gedanken stand, wird aufgegriffen und als zu erreichendes Endziel definiert. Wie gesagt, vorwärts Männer, wir müssen zurück!!!


Wer die Denkschrift lesen will, findet sie hier:

http://www.aktive-buergerschaft.de
/vab/resourcen/Denkschrift_
Buergergesellschaft_2009.pdf

Ein interessanter Diskussionsbeitrag steht unter folgender Adresse zur Verfügung:

http://blog.nonprofits-vernetzt.de/
index.php/uber-die-denkschrift-burgergesellschaft-
berlin-2009-welcher-weg-soll-eingeschlagen-werden/

Unter dieser Adresse gibt es einen weiteren Beitrag:


http://marx-blog.de/
2009/05/buergergesellschaft-zivilgesellschaft/